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Angela Schmid ist neue Vorsitzende des Landesverbandes
Pressemitteilung donum vitae, 13. Mai 2006

Angela Schmid ist neue Vorsitzende des Landesverbandes von donum vitae Die ehemalige Stuttgarter Bundestagsabgeordnete tritt die Nachfolge von Dr. Eva Stanienda an Stuttgart.
Angela Schmid heißt die neue Vorsitzende des Landesverbandes donum vitae in Baden- Württemberg e.V. Sie wurde am Samstag, 13. Mai von der Mitgliederversammlung des Landesverbandes zur Nachfolgerin von Dr. Eva Stanienda gewählt, die aus privaten Gründen für dieses Amt nicht mehr kandidierte. Mit der 63jährigen Angela Schmid steht für donum vitae im Land eine Wunschkandidatin an der Spitze der katholischen Laienorganisation. Die Juristin und Mutter von drei Kindern ist seit vielen Jahren in der Familien- und Sozialpolitik engagiert: Von 1996 – 2000 war sie Vorsitzende des Stuttgarter Gesamtelternbeirats, von 1999-2004 als Stuttgarter Gemeinderätin unter anderem im Jugendhilfeausschuss und Sozialausschuss tätig. In dieser Funktion trug sie auch entscheidend dazu bei, dass im Jahr 2000 die Gründung der ersten donum vitae- Beratungsstelle in Stuttgart möglich wurde. Durch ihre Mitgliedschaft im Kuratorium der Bundesstiftung „Mutter und Kind“ sowie im Stiftungsrat der Landesstiftung „Familie in Not“ weiß sie aus erster Hand, in welch dramatische Situationen schwangere Frauen kommen können und wie wichtig es ist, diese Frauen bestmöglich zu unterstützen. Einen Schwerpunkt ihrer künftigen Tätigkeit bei donum vitae sieht Angela Schmid im Bereich der Präventionsarbeit. Sie strebt eine enge Zusammenarbeit mit den Schulen an, vor allem in den größeren Städten.
Dr. Eva Stanienda war im Jahr 2000 Gründungsmitglied des Landesverbandes donum vitae in Baden-Württemberg e.V.,dem sie bis zum 13. Mai 2006 vorstand. Sie war treibende Kraft bei den in den Folgejahren gegründeten sieben Regionalverbänden im Land mit den heute elf Beratungsstellen. Nach Beendigung ihrer beruflichen Tätigkeit als Ärztin im Herbst 2005 traf sie nun die Entscheidung, sich räumlich aus Stuttgart ganz zurückzuzehen und ihren Ruhestand außerhalb der Stadt zu beginnen.